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EHC Arosa
EHC Arosa

Geschichte

Ein traditioneller Hockeyclub, wie es der EHC Arosa unbestritten ist, hat eine eindrückliche Vergangenheit. Höhen, aber auch Tiefen, gibt es viele in der langen Geschichte. Nur… wann war eigentlich das erste Spiel gegen Davos, wer waren der Präsident und der Trainer beim letzten Schweizermeistertitel? Fragen,  die Euch von unseren Bereichen Geschichte und Statistik beantwortet  werden. Nicht nur für Fans des EHC Arosa auch für Fans anderer Mannschaften die einmal oder immer noch im Spielplan des EHC Arosa aufgetaucht sind.

Viel Vergnügen beim stöbern in der Vergangenheit.

EHC Arosa Saison 1979/1980

10.09.2010

Coach:

Lasse Lilja

   

Torhüter:

Guido Brun; Urs Räber

   

Verteidiger

Andreas Ritsch; Ludwig Waidacher; Heini Staub; Dave Kelly; Ruedi Kramer

 

Reto Sturzenegger; Andreas Schwerzmann

Stürmer

Guido Lindemann; Markus Lindemann; Barry Jenkins; Bernhard Neininger

 

Reto Dekumbis; Jöri Mattli; René Stampfli; Marco Koller; Peter Schranz

 

Robert Dekumbis; Paul Christoffel; Reto Poltera; Leo Cadisch; Pietro Cunti

Betreuer

Masseur:

Carl Kupferschmid

Material

Ernst Lang; Erich Blättler

 

Platzchef:

Werner Pecher

   

Vorstand

       

Präsident

Peter Bossert

Vizepräsident

Hans Guler

 

Finanzen

Renzo Semadeni

TK-Chef

Jürg Meier

 

Aktuar

Willy Spinatsch

Administrator

Albert Moser

 

Sekretariat

Fr. A. Rageth

     

Mannschaften

6

Vereinsbudget

1,2 Mio Fr.

 

Fan-Clubs

7

Graubünden

Zürich

Grenchen

   

Roveredo

Herzogenbuchsee

Biel

   

Rotkreuz

   

Vom Abstiegskandidaten zum Schweizer Meister

Als Abstiegskandidat startete den EHC Arosa zur Meisterschaft 79/80. Zuletzt schwang sich Arosa nach einem Unterbruch von 23 Jahren wieder auf den Meistertrohn und beendete eine seit dem Jahre 1974 dauernde Vorherrschaft der drei Berner Vereine Langnau, Biel und Bern. Mit dem EHC Arosa erkämpfte sich die jüngste Mannschaft (22,5 Jahre) vor allem deshalb den Titel, weil die Schanfigger trotz fünf aufeinanderfolgenden Niederlagen im Januar die konstanteste Leistung erbrachten. Eine der grössten Stärken der Bündner war gewiss auch deren physische Verfassung. Mit ihrem harten Spiel auf den Mann setzten die Bündner, ähnlich wie zu Beginn der 70er Jahre Langnau und Bern, neue Masstäbe, an denen sich die anderen Mannschaften zu orientieren hatten. Lilja konnte auch auf eine gute Mischung von exelennten Schlittschuhläufern wie Mattli, Jenkins und die Lindemänner, andererseits aber auch auf kraftvolle, den Zweikampf und den Körpereinsatz nicht scheuende Spieler wie Stampfli, Sturzenegger und Kramer zählen.

Wer an Arosa 1980 denkt, dem kommen aber in erster Linie Namen wie Guido und Markus Lindemann, Jöri Mattli in den Sinn. Diese drei Spielerpersönlichkeiten besitzen zweifellos den grössten Anteil am kometenhaften Aufstieg der Bündner. 1973 aus der Anonymität der 1.-Liga in die NLB und 1977 gehörten sie zu den Teamstützen, welche den Aufstieg in die NLA realisierten. Der Titelgewinn 1980 war die Krönung eines Aufstiegs, der koninuierlich erfolgte und keine Seifenblase darstellte. Ein Aufstieg, welcher Mitte der 60er Jahre mit einer Juniorenförderung begann und in dieser Form heue nicht mehr denkbar ist.

Die Spiele Resultate und Zuschauer

EHC Arosa - EHC Biel

5

:

3

(2:2 2:0 1:1)

3’800

EHC Arosa - SC Bern

4

:

1

(2:0 0:0 2:1)

5’200

HC Lausanne - EHC Arosa

6

:

1

(2:1 0:0 4:0)

6’700

EHC Arosa - HC Davos

3

:

2

(0:1 1:0 2:1)

6’713

HC La Chaux de Fonds - EHC Arosa

1

:

7

(1:5 0:1 0:1)

3’300

EHC Arosa - EHC Kloten

7

:

1

(2:0 4:1 1:0)

5’125

SC Langnau - EHC Arosa

3

:

1

(1:0 1:0 1:1)

6’119

EHC Arosa - HC Lausanne

6

:

2

(1:0 3:1 2:1)

3’838

HC Davos - EHC Arosa

8

:

4

(0:2 5:2 3:0)

6’100

EHC Kloten - EHC Arosa

5

:

5

(3:1 1:1 1:3)

5’700

EHC Biel - EHC Arosa

1

:

2

(0:1 1:1 0:0)

7’400

EHC Arosa - SC Langnau

4

:

3

(0:0 2:1 2:2)

4’849

EHC Arosa - HC La Chaux de Fonds

6

:

2

(3:0 2:0 1:2)

4’182

SC Bern - EHC Arosa

7

:

5

(2:3 1:0 4:2)

16’330

EHC Arosa - EHC Kloten

2

:

1

(1:0 0:1 1:0)

3’900

HC La Chaux de Fonds - EHC Arosa

4

:

3

(2:0 2:1 0:2)

2’900

EHC Arosa - HC Lausanne

10

:

1

(4:0 4:0 2:1)

4’586

EHC Arosa - SC Langnau

7

:

2

(5:1 2:0 0:1)

4’000

SC Bern - EHC Arosa

6

:

3

(2:1 2:0 2:2)

16’330

HC Davos - EHC Arosa

8

:

5

(2:0 4:2 2:3)

6’400

EHC Arosa - EHC Biel

2

:

7

(1:3 1:1 0:3)

5’140

EHC Kloten - EHC Arosa

6

:

4

(0:1 6:2 0:1)

4’500

EHC Arosa - HC La Chaux de Fonds

4

:

6

(0:1 3:5 1:0)

3’164

HC Lausanne - EHC Arosa

5

:

6

(1:3 2:1 2:2)

6’100

SC Langnau - EHC Arosa

2

:

7

(1:2 0:2 1:3)

3’500

EHC Arosa - SC Bern

7

:

2

(2:2 3:0 2:0)

7’386

EHC Arosa - HC Davos

6

:

4

(3:0 1:1 2:3)

8’131

EHC Biel - EHC Arosa

0

:

3

(0:2 0:0 0:1)

9’000

Spieler- Tore - Assist - Punkte

   

Spiele

Tore

Assist

Punkte

Strafen

T

Guido Brun

25

-

-

-

5 Min

T

Urs Räber

4

-

-

-

- Min

V

Dave Kelly

28

2

5

7

30 Min

V

Heini Staub

27

3

4

7

14 Min

V

Reto Sturzenegger

28

2

3

5

35 Min

V

Ruedi Kramer

28

5

13

18

19 Min

V

Ludwig Waidacher

17

1

1

2

8 Min

V

Andreas Ritsch

26

3

1

4

20 Min

S

Barry Jenkins

28

18

7

25

20 Min

S

Markus Lindemann

27

16

17

33

10 Min

S

Guido Lindemann

28

20

23

43

33 Min

S

Jöri Mattli

28

15

8

23

- Min

S

Reto Dekumbis

28

13

11

24

16 Min

S

Bernhard Neininger

28

10

23

33

37 Min

S

René Stampfli

28

8

3

11

17 Min

S

Marco Koller

21

4

1

5

- Min

S

Robert Dekumbis

8

5

1

6

- Min

S

Peter Schranz

7

1

2

3

- Min

S

Paul Christoffel

21

3

3

6

21 Min

 

Und Ausserdem......

...wurde in dieser Saison der Club 2000 von Peter Bossert und Jaques Ruedisser aus der Taufe gehoben. Der Name sagt es, mit einem jährlichen Beitrag von mindestens Fr. 2000 ist man auch heute noch dabei. Innert dreissig Minuten hatte man Fr. 20'000.- zusammen......

 

....nahm einer der beliebtesten Ausländer, die Arosa je hatte, Abschied. Barry Jenkins - der nachhaltig zum Aufstieg unseres EHC hatte, wechselte zum EHC Olten als Spielertrainer.

....stellte man mit dem Durchschnittsalter von 22,1 Jahren die jüngste Truppe in der NLA.

Die Nationalliga A 1979/80:

EHC Arosa; HC Lausanne; EHC Biel; HC Davos; HC La Chaux de Fonds;

SC Bern; EHC Kloten; SC Langnau





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